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Herzlich Willkommen auf unseren Internetseiten :

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

auf diesen Seiten möchten wir Ihnen Informationen über die kommunalpolitischen Positionen der SPD/B90 GRÜNE Kreistagsfraktion. Sie erreichen die Fraktionsmitglieder dem Wahlkreis entsprechend und bekommen einen Einblick in unsere aktuelle Arbeit. Nehmen Sie sich Zeit, sich über die die Hintergründe und Ziele unseres Handelns zu informieren und scheuen Sie sich nicht, sich mit Fragen, Lob, Kritik und Vorschlägen an uns zu wenden. Demokratie heißt immer sich Einbringen zum Wohle einer Gemeinschaft. Und genau das möchte die Kreistagsfraktion vor Ort tun – zum Wohle des Landkreises Oder-Spree und seinen Bürgerinnen und Bürgern.

Herzlichst Ihre
Monika Kilian
Fraktionsvorsitzende

 

Haben Sie im ersten Wahlgang die Briefwahl genutzt? Dann müssen Sie sich um nichts mehr kümmern. Die Briefwahlunterlagen erhalten Sie in den kommenden Tagen automatisch. Wenn Sie im ersten Wahlgang keine Briefwahl genutzt haben, dieses jedoch für die Stcihwahl am 11. Dezember machen wollen, können Sie Ihre Briefwahlunterlagen jetzt noch anfordern und Ihre Stimme abgeben.  

Mehr zu diesem Thema finden Sie hier.

Veröffentlicht von SPD-LOS am 30.11.2016

Am Sonntag, dem 27. November 2016, hat der Landkreis Oder-Spree gewählt. Knapp 49.000 Wählerinnen und Wähler haben ihre Chance genutzt und ihre Stimmen verteilt. Rolf Lindemann, der Landratskandidat der SPD Oder-Spree hat sich in diesem ersten Wahlgang klar durchsetzen können.

Quelle Bild: Landkreis Oder-Spree, Stand 28. November 2016, online unter: https://web.landkreis-oder-spree.de/wahlen/App/lw2016.html

Frank Steffen, Vorsitzender der SPD Oder-Spree, erklärte: "Mit Rolf Lindemann haben wir nicht nur einen guten Kandidaten aufgestellt, sondern auch einen Menschen, der sich in seiner Tätigkeit als Sozialdezernent in der Kreisverwaltung um die Belange vor Ort kümmert und mit Besonnenheit auch auf Einzelfälle eingeht. Wir sind stolz ihn in unserer Mitte zu haben und richten unsere Aufmerksamkeit nun auf die Stichwahl. Rolf Lindemann an der Spitze der Kreisverwaltung wäre ein Gewinn für den Kreis und seine Bürgerinnen und Bürger."

Rolf Lindemann selber zeigte sich sehr erfreut über das Ergebnis. „Jede einzelne Stimme ist ein Ausdruck von Zustimmung zu meiner Arbeit in den vergangenen Jahren, die nicht oft von den einfachen und angenehmen Themen geprägt war. Wer mit mir zu tun hatte, der weiß auch, dass ich bislang meinen Platz weniger in der Captains Lounge gesehen habe, sondern vielmehr im Maschinenraum als ein führender Teil der Mannschaft.“

Dankende Worte richtete der stellvertretende Landrat auch an seine Unterstützer: „Die vergangenen Monate haben mich, meine Familie und meine Unterstützer sehr viel Zeit und Mühe gekostet. Die täglichen Veranstaltungen, meine Tätigkeit als Sozialdezernent, meine Ehrenämter sowie die Organisation des Wahlkampfes unter einen Hut zu bekommen und dabei die Familie und Freunde nicht zu vernachlässigen, ist für jeden eine große Herausforderung. Daher danke ich allen Personen, die mich so tatkräftig unterstützt haben. Persönlich habe ich aus der bisherigen Wahlkampfzeit schon viel für mich mitnehmen können. Meinen Blick richte ich jetzt auf die Stichwahl am 11. Dezember 2016. Jetzt klotzen wir nochmal ran!“

Respekt und Anerkennung sprach er auch dem Mitbewerber Torsten Giesel aus, der sein Recht, sich als Kandidat aufstellen zu lassen genutzt hat und mit einem beachtlichen Ergebnis auf mehr als 10 Prozent der Stimmen kam. „Nach der Stichwahl werde ich mit Herrn Giesel ein Bier trinken. Das habe ich mir fest vorgenommen.“

 

Die Wahlparty der Sozialdemokraten wurde gestern in Schöneiche begangen. Dort hat die Waldgartenkulturgemeinde ebenfalls in einem ersten Wahlgang ihren künftigen Bürgermeister gewählt. Ralf Steinbrück, der für die SPD ins Rennen ging, konnte dabei mit etwa 34% der Stimmen in die Stichwahl einziehen. Sein Gegenkandidat ist der Rüdersdorfer Ingo Röll.

Zu dem Ergebnis der Bürgermeisterwahl geht es hier.

Veröffentlicht von SPD-LOS am 28.11.2016

Zahlreiche SPD-Politiker des Landkreises Oder-Spree sprechen sich deutlich für den Erhalt der Abfallkleinmengenannahmestelle des KWU Entsorgung in Erkner aus. Sie kritisieren die geplante Verlegung  in eine überregionale Deponie nach Freienbrink als realitätsfern und wenig bürgerfreundlich.

Veröffentlicht von SPD-LOS am 25.11.2016

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